Urkunde

Formate:
9 DIN Formate im Hoch- oder Querformat
2 weitere Formate im Hoch- oder Querformmat
5 quadratische Formate

Papierarten:
Offsetpapier: 80 bis 300 g/m2
Natur- oder Recyclingpapier: 80 bis 250 g/m2
Bilderdruckpapier matt: 90 bis 400 g/m2
Bilderdruckpapier glänzend: 135 bis 400 g/m2
Chromokarton: 450 g/m2

Farbigkeit:
Schwarz, Euroskala, HKS, Pantone

Veredelung:
UV-Lack, partieller UV-Lack, partieller Relieflack, Cellophanierung

Perforation:
6 Perforationslinien möglich

Produktion & Lieferung
Standard, Express, Overnight

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Für die Besten
Urkunde in vielen verschiedenen Formaten

Wann es sich lohnt, Urkunden erstellen zu lassen


Urkunden sind Auszeichnungen für Menschen, die etwas Besonderes erreicht oder geleistet haben. Dazu gehören beispielsweise Sportler oder Ehrenamtliche. Somit sind Urkunden für Sportvereine und soziale Einrichtungen ein absolutes Muss. Auch wenn Sie ein Unternehmen haben, können Sie Urkunden erstellen, um beispielsweise den Mitarbeiter des Monats zu küren. Oder für die erfolgreiche Teilnahme am Firmenlauf.

Urkunden müssen aber auch nicht immer vollkommen ernst gemeint sein: Sie können eine Geburtstagskarte als Urkunde gestalten und drucken und dazu gratulieren, dass so viele Lebensjahre erfolgreich bewältigt wurden. Eine andere kreative Idee ist es, die Urkunde nach privaten Feiern wie Kindergeburtstagen an die Gäste zu überreichen – als kleine Erinnerung.

Urkunden online gestalten

Was gehört auf eine Urkunde?


  • Name des Ehrenträgers – Wenn Sie Urkunden erstellen, lassen Sie entweder einen Platzhalter, um später per Hand den Namen des Ehrenträgers einzutragen oder Sie lassen die Urkunden gleich mit Namen erstellen. Dann sollten Sie allerdings beachten, dass die Urkunde schon sehr spezifisch ist – also nur für ebendiese Person gebraucht werden kann.

  • Grund der Ehrung – Natürlich muss auf der Urkunde auch verbucht sein, aus welchem Grund Sie sie vergeben haben. Übliche Texte sind „Hiermit wird offiziell bestätigt, dass …“ oder „Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme an…“.

  • Ort und Datum – Vor allem bei offiziellen Urkunden ist es ein Muss, Ort und Datum der Urkundenverleihung festzuhalten.

  • Unterschrift des Ausstellers – Oftmals direkt über oder unter Ort und Datum lässt man auf Urkunden üblicherweise einen Platzhalter für die Unterschrift desjenigen, der die Urkunde ausstellt. Alternativ kann hierfür eine eingescannte Signatur schon vorgedruckt werden.

  • Stempel oder Siegel – Vor allem bei Urkunden zu offiziellen Anlässen ist es üblich, den Stempel oder das Siegel der ausstellenden Institution auf die Urkunde drucken zu lassen. Dies verifiziert das Dokument und macht es so gültig. Gestalten Sie Urkunden für ihre Mitarbeiter, können Sie neben dem Firmenstempel auch das Logo auf die Urkunde setzen.

Wie erstellen Sie Urkunden selbst?


Eine Urkunde zu gestalten und zu drucken ist gar nicht so schwer, wie Sie denken. Zunächst einmal sollten Sie sich Gedanken darüber machen, welche Elemente (siehe oben) Sie auf Ihre Urkunde drucken lassen möchten. Auch können Sie sich schon eine grobe Anordnung ebendieser überlegen. Anschließend sollten Sie ein Grafikprogramm wie Photoshop oder InDesign nutzen, um Ihre Ideen in die Tat – ein Layout – umzusetzen. Im folgenden Absatz haben wir einige Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie Ihre Urkunde vor dem Drucken ansprechend layouten.

Tipp 1: Platzmanagement – Beim Layouten geht es vor allem darum, den einzelnen Text- oder Bildelementen genug Platz zu geben. Hierfür lässt sich keine grundsätzliche Regel aufstellen, denn es kommt zum einen darauf an, wie groß die einzelnen Elemente (zum Beispiel Logo, Name, Platzhalter für die Unterschrift) sind, zum anderen darauf, welches Format die Urkunde selbst hat. Üblich sind hierbei Größen ab DIN A4.

DIN
A0
A1
A2
A3
A4
A5
A6
A7
A8
A9
A10
in cm
84,1 x 118,9
59,4 x 84,1
42,0 x 59,4
29,7 x 42,0
21,0 x 29,7
14,8 x 21,0
10,5 x 14,8
7,4 x 10,5
5,2 x 7,4
3,7 x 5,2
2,6 x 3,7

Lassen Sie den einzelnen Elementen also genug Platz, damit Sie nicht „gequetscht“ aussehen. Andererseits sollen Sie zusammen ein stimmiges Bild geben, also ebenso wenig quer und willkürlich über das Papier hinweg angeordnet sein.

Tipp 2: Geeignetes Papier – Beim Papier unterscheidet man üblicherweise zwei Arten: Offsetpapier (auch oftmals in Öko-Ausführungen) und Bilderdruckpapier.

  • Wie der Name schon vermuten lässt, eignet sich Bilderdruckpapier am besten dazu, Fotos und Grafiken zu drucken. Das liegt daran, dass es die Farbe nicht so tief einsaugt wie das Offsetpapier – somit erscheinen die Farben besonders strahlend und kräftig.

  • Offsetpapier lohnt sich hingegen gerade aufgrund der Eigenschaft, die Druckerfarbe tief einzusaugen, vor allem für den Druck von Schriftelementen oder Mustern. Daher wird Offset üblicherweise für offizielle Urkunden verwendet.

Neben der Art des Papiers kommt es auch darauf an, wie „stark“ das Papier ist. Die Papierstärke bezeichnet die Stabilität des Erzeugnisses. Dies bemisst sich am relativen Gewicht des Papiers auf einen Quadratmeter gesehen. Ein Beispiel: Das Papier, das jeder Haushalt und jedes Büro normalerweise im Drucker haben, ist 80g/m² starkes Offsetpapier. Für das Drucken einer Urkunde kann das Papier sich aber gerne „dicker“ und somit auch hochwertiger anfühlen: Je nach Anlass und Wichtigkeit der Ehrung kann das Papier auch gerne 160-300g/m² wiegen.

Tipp 3: Farbe – Offizielle Urkunden tragen oftmals keine oder nur sehr wenig Farbe. Das verleiht dem Dokument einen seriösen Touch. Wenn Sie Unternehmens-Urkunden erstellen möchten, können Sie mutiger mit Farbe umgehen: Greifen Sie beispielsweise die Farben Ihres Logos auf. Wenn Sie Urkunden für rein private, nicht-offizielle Anlässe erstellen, greifen Sie ruhig tief in den Farbtopf und wählen Sie eine Nuance aus, die zum Anlass (zum Beispiel Rot zur Hochzeit oder zum Jahrestag) oder zum Urkundenempfänger passt (zum Beispiel dessen Lieblingsfarbe).